Die Bekassine - Vogel des Jahres 2013

Bekassine (Foto: Tom Dove, NABU)
Bekassine (Foto: Tom Dove, NABU)

Der NABU hat die Bekassine (Gallinago gallinago) zum Vogel des Jahres 2013 ernannt; der  interessante Schnepfenvogel brütet nur noch in wenigen deutschen Feuchtgebieten und Mooren, so dass er in der Roten Liste der gefährdeten Vögel Deutschlands in die Kategorie „Vom Aussterben bedroht“ eingestuft werden musste. Mit der Vorstellung dieser interessanten Vogelart möchte der NABU für den Erhalt ihrer bedrohten Lebensräume werben. Ein Bericht von Hans-Georg Bommer.

 

Name

Der Name „Bekassine“ hat seinen Ursprung im französischen Wort „becassin“ (= Moor­schnepfe). Ihr Gattungsname „Gallinago“ leitet sich von dem lateinischen Wort „Gallina“ (Henne) ab. Mundartlich verbreitet ist der Ausdruck „Himmelsziege“, der sich aus dem Balzverhalten der Männchen ableitet. Conrad Gesners Vogelbuch von 1555 (in lateinischer Sprache), 1669 übersetzt ins Deutsche von Georg Horst, enthält in den Beschreibungen der heimischen Schnepfen und ihrer bildlichen Darstellung manche Unklarheit und Unge­reimtheit, so dass es schwer fällt, die Bekassine einer der dort beschriebenen Arten, ent­weder der „Rietschnepffe“ (Rusticula major) - auch „größere Schnepffe“ genannt –oder der „Herrenschnepffe“ (Rusticula minor) zuzuordnen.

 

Verwandtschaft und Status

Die Bekassine gehört der Ord­nung der Singvögel (Passeriformes) und der Familie der Schnepfenver­wandten (Scolopacidae) an. Ihre nächste Verwandte, die u.a. in Osteuropa brütende Doppelschnepfe (Gallinago media) – ehemals Brutvogel in Norddeutschland -, wird im Rheinland nur sehr selten als Durchzügler beobachtet. In Mitteleuropa ist die Unterart Gallinago g. gallinago (Nom-inatform) heimisch. Sie ist Brut- und Sommer- oder Jahres­vogel, in beachtlicher Zahl auch Durchzügler bzw. Teilzieher. Im Kreis Heinsberg ist sie leider kein Brutvogel mehr, sondern nur noch regel­mäßiger Durch­zügler und zeit­weise Gastvogel (hauptsächlich in den Zug­zeiten und häufig auch im Winter). In milden Wintern sind stellenweise auch größere rastende Trupps fest­gestellt worden, jedoch im Laufe der Jahre mit abnehmender Tendenz.

 

Aussehen und Stimme

Die Bekassine gehört mit 23 - 28 cm Länge und einem Ge­wicht von 80 - 140 g zu den  kleineren Vögeln in Deutsch­land (etwa drosselgroß). Ihr auffälligstes Kennzeichen ist der überproportional lange Schnabel (7 cm). Das bräunli­che Gefieder (dunkel- bis rost­braun) ist auf Kopf und Rücken mit artspezifischen, weiß-bräunlichen Längsstreifen kontrastreich gezeichnet. Der rotbraune Schwanz hat hell abgesetzte Schwanzkanten.

Bei dem Abflug lässt die Bekassine häufig ein nasales „ätch“ hören. Während des bodennahen Fluges ist gelegentlich auch ein „tick-a tick, tick-a“ zu hören. Die Balz­rufe sind besonders während der Brutzeit von Männchen und Weibchen entweder vom Boden aus, erhöht sitzend oder während des Fluges als an- und abschwellendes „tük-ke“, oft gereiht, zu hören. Bei den Balzflügen ist das sogenannte „Meckern“ der „Himmelsziege“ zu hören. Die Laute, auch „Wummern“ ge­nannt Geräusch, werden er­zeugt, indem die äußeren Steuerfedern des Schwanzes abgespreizt werden und die vorbei strömende Luft mittels der Flügel so beeinflusst wird, dass die Federn in Schwingungen geraten. Weib­chen meckern kürzer und seltener als die Männchen.

 

Verbreitung, Lebensraum und Wanderungen

Das Verbreitungsgebiet der Bekassine erstreckt sich im Westen von Island, den Britischen Inseln und den Azoren über das eurasische Festland bis Kamtschatka und die Kurilen im Osten, im Norden bis zum Nordkap und im Süden bis in die nördlichen Teile Südeuropas und Zentral­asiens. Ihr Lebensraum besteht aus nassen bis feuchten Flächen mit zum Teil dichter Vegetation, wie z.B. Moore jeglicher Art, Feuchtwiesen, Verlandungszonen, extensiv beweidetes Marschland. Ein­zelbäume werden geduldet. In solchen Biotopen werden die Brutplätze angelegt. Der Nahrungsbiotop kann abseits der Brutplätze liegen. Die Rast­plätze befinden sich im Bereich von Gewässern vielerlei Art (u.a. auf Schlammbänken, Feuchtstellen etc.).  Die weit­aus meisten der bei uns auf­tretenden Bekassinen sind Kurzstreckenzieher. Die Über­winterungsgebiete des Ge­samtbestandes erstrecken sich von den gemäßigten Zonen der Erde bis in die Tropen. Auch bei uns im Rheinland finden Überwinterungen in geeigneten Biotopen statt. Allerdings ver­bringen die meisten der heimischen Brut­vögel den Winter im Mittel­meerraum. Der Wegzug setzt in nördlichen Gebieten bereits im Juli ein und erstreckt sich bis in den Winter hinein. Etwa Mitte März kehren die meisten Individuen in ihre Brutgebiete zurück.

 

 

 

Foto: Rolf Jürgens, NABU
Foto: Rolf Jürgens, NABU

Bestand und Bestands­schwankung

Für Gesamteuropa schwanken die Schätzungen des Brutbe­standes zwischen 0,9 bis 1,9 Millionen Brutpaare. Diese Zahl erscheint auf den ersten Blick als hoch. Zu bedenken ist je­doch, dass die Masse der Brut­paare auf Ost- und Nordeuropa entfällt. Letzteres gilt auch für den mitteleuropäischen Brutbe­stand (24.000 – 45.000 Bp), von dem etwa 2/3 in Polen leben. Nur noch 5.500 – 6.700 Brutpaare entfallen auf Deutschland, etwa die Hälfte des Bestandes vor 2 Jahr­zehnten. Im Rhein­land / Nordrhein wurden 2002-2003 nur noch 10-11 Brutpaare fest­gestellt (Püchel-Wieling et al.), sodass die Art kurz vor dem Aussterben stand. 1975/76 lag der rheinische Brutbestand noch bei 40-50 Paaren (Mildenberger 1982).

 

Die Bekassine hatte  in Deutschland noch im 19. Jahr­hundert relativ hohe Brutbe­stände; sie   musste jedoch im 20. Jahrhundert eine über viele Jahrzehnte anhaltende Be­standsreduzierung hinnehmen. Zwar ist sie vom Mittelalter bis in die Neuzeit relativ stark be­jagt worden. Dies haben jedoch ihre Bestände bis ins 19. Jahr­hundert hinein relativ gut ver­kraftet, weil damals der Groß­teil ihrer Lebensräume noch weitgehend intakt war. Mit der verstärkten Trockenlegung von Mooren und Feuchtgebieten im 20. Jahr­hundert setzte dann ein starker Bestandsrückgang ein, der seit Jahrzehnten dramatische Aus­maße ange­nommen hat. Im Handbuch der deutschen Vogelkunde von Günther Niethammer (1937) wird sie immerhin noch als „ ein mehr oder weniger häufiger Brutvogel durch ganz Deutschland“ bezeichnet. Nach dem 2. Weltkrieg haben mit der Intensivierung der Landwirt­schaft und der Zunahme anderer Nutzungsinteressen (Torfabbau) die Biotopzerstö­rungen einen weiteren Höhe­punkt erreicht. Vor allem seit den 60er Jahren begannen die meisten der ver­bliebenen Rest­vorkommen zu verschwinden. Edmund Knorr (1967 in „Die Vögel des Kreises Erkelenz“ sowie Veröffentlichungen in den 20er Jahren) hat für den ehem. Kreis Erkelenz und den Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg folgende Bestände bzw. Bestandsentwicklungen erwähnt:

Das Gangelter Bruch war bis zu seiner Trockenlegung um 1900 ein altes Brutgebiet. Für das ehem. Kirchhovener Bruch hat E. Knorr (1929) erwähnt, dass dort ursprünglich einige Brutreviere bestanden haben. Im Lüsekampsbruch (Mein­weggebiet) haben letzte Brut­plätze bis 1933 bestanden. Im Schalbrucher Moor wurden mindestens bis im Mai 1939 rufende Individuen festgestellt. Seitdem wird die Bekassine bei uns nur noch als Durchzügler und Wintergast mit abnehmen­der Tendenz beobachtet. Den Status hat Knorr 1967 wie folgt angegeben: „Nur noch un­regelmäßiger Brutvogel, Durchzügler in geringer Zahl“. Der Hinweis auf unregel­mäßi­gen Brutvogel bezieht sich auf einen einzigen gelegent­lichen Brutplatz, der in den 60er Jahren noch im Kreis Erkelenz existierte (heute Kreis Viersen) und inzwischen seit langem aufgegeben ist.

 

Verhalten und Lebensweise

Bekassinen werden meistens bereits im ersten Lebensjahr geschlechtsreif. Sie führen eine monogame Saisonehe. Nach Rückkehr der Bekassinen in ihre Brutgebiete im Frühjahr, in der Regel Anfang März,  zeigen die Männchen ihr auf­fälliges Balzverhalten, indem sie im Zickzackflug bis auf ca. 50 m Höhe steil aufsteigen („Himmeln“), um dann jäh in einen steilen Sturz­flug abzu­kippen  (vgl. o.a. Angaben zu Stimme). Solche Steilflüge werden häufig mehr­fach wiederholt. Dieses Imponierge­habe lockt Weib­chen an und grenzt gleichzeitig das Revier gegenüber anderen Männchen ab. Nistplatzwahl und Nestbau er­folgen durch das Weibchen. Das Nest wird auf nassem bis feuchtem Untergrund gut ver­steckt in der Feuchtvegetation angelegt. Es besteht aus einer gut ausgebildeten Mulde, die mit trockenem Pflanzenmaterial ausgekleidet ist. Der Legebe­ginn der Eier findet von Ende März bis Mai statt. Das Gelege umfasst meistens 4 graue bis olivfarbene, dunkel ge­sprenkelte Eier. Die Eier werden ca. 20 Tage lang vom Weibchen bebrütet.   Das Männchen hält sich derweil in Nestnähe auf. Die Jungen ver­lassen das Nest bereits am 1. Tag und werden von den Alt­vögeln 4-5 Wochen lang ge­führt. Es findet nur eine Jahresbrut statt. Die Brut­periode endet in Deutsch­land meist im Juni/Juli. Die Bekassinen kennen einige Tricks, um Eier und Jungvögel vor Freßfeinden zu schützen, u.a. das sogenannte „Ver­leiten“. Dabei täuscht der Alt­vogel eine Verletzung vor, in­dem er mit hängenden Flügeln kriechend flattert und so den Beutegreifer wegzu­locken ver­sucht. Die älteste nachge­wiesene Bekassine, ein be­ringter Vogel, ist mehr als 18 Jahre alt ge­worden. Angesichts der Viel­zahl der Gefährdungen der Art  ist ein solches Alter wohl als Aus­nahmefall zu be­werten.

 

Nahrung

Bekassinen sind Allesfresser. Der tierischen Nahrung, vor allem Kleintiere der oberen Bodenschichten wie u.a. kleine Schnecken, Regenwürmer, Insekten, kommt besondere Bedeutung zu. Der pflanzliche Nahrungsanteil (Samen und Früchte von Seggen, Binsen etc.) ist nicht unbedeutend. Die Nahrung wird mit dem langen Schnabel geschickt aufge­nommen. Die Alttiere können mit ihm im Boden zu­gleich stochern, Kleintiere orten und tasten. Der Oberschnabel ist vorne biegsam. Sie sind in der Lage, im Boden befindliche Kleintiere aufzunehmen, ohne den Schnabel aus dem Boden ziehen zu müssen.

 

Historisches

Wie aus Conrad Gessners Vogelbuch (1555) hervorgeht, hat man im Mittelalter nicht viel Zutreffendes von der Bekassine gewusst. Es ver­wundert daher nicht, dass sich mit Bekassinen in zurücklie­genden Jahrhunderten einiger Aberglauben verband. Aufge­hängte Schnepfenköpfe sollten Kinder gegen Zauberei schützen. Eine meckernde Bekassine soll dem pflügenden Bauer angekündigt haben, dass seine Pflugschar bald brechen wird. Sogenannter Schnepfendreck (gefüllter Darm) habe, unter das Schieß­pulver gemischt, die Schußge­nauigkeit des Schnepfen­schützen wesentlich ver­bessert. Bereits damals wurde die Bekassine wegen ihres „lieblichen Fleisches“ sehr ge­schätzt, jedoch nicht so sehr wie das Rebhuhn. Diese Be­merkung weist darauf hin, dass bereits im Mittelalter die Be­jagung erheblich war. Da die der Art zusagenden meisten Feuchtgebiete noch erhalten bzw. weitgehend in Takt waren, hat der starke Jagddruck die Bestände wohl nicht gefährdet.

  

 

 

 

Foto: W. Rolfes, NABU
Foto: W. Rolfes, NABU

Gefährdung

1) Die Hauptursache für das Verschwinden der Bekassine als Brutvogel ist in der Zer­störung ihres Lebens­raumes zu sehen. 95 % der Moore in Deutschland wurden systematisch zerstört. Die zweite wichtige Biotopform, die naturnahe Feuchtwiese, ist in ähnlich großem Umfang ver­nichtet worden. 90 % des heimischen Grünlandes sind intensiv bewirtschaftet und da­mit sowohl für die Bekassine als auch viele andere Feld­vogelarten als Lebensraum verloren. Für den Kreis Heins­berg ist anzumerken, dass keines der 3  ehemaligen Niedermoore (Schalbrucher Moor, Gangelter Bruch, Himmericher Bruch) überlebt hat. Auch vom Kirchhovener Bruch als Feuchtwiesen-Gebiet gibt es nur noch kleine Fragmente - wenn überhaupt -. Dies gilt ebenso für die Rur- und Wurmauen. Der vor­ge­nannte Biotop­schwund betrifft im Übrigen nicht nur die Bekassine, sondern auch viele weitere bedrohte Vogelarten, wie u.a. Wachtelkönig, Großen Brach­vogel, Kiebitz, Ufer­schnepfe, Rotschenkel, Braun­kehlchen und Wiesenschaf­stelze. Alle diese Arten stehen inzwischen in den Roten Listen der gefähr­deten Vogelarten meistens in Kategorien hoher Gefährdung. Die Liste der be­drohten schützenswerten Arten dieses Lebensraumes lässt sich noch durch eine Vielzahl von Arten aus anderen Tier- und Pflanzenklassen erweitern.

 2) Auch die Jagd ist inzwischen eine ernst zu nehmende Gefahr für die Bekassine. In der Euro­päischen Union werden jährlich über ein halbe Million Bekassinen geschossen. Der NABU fordert daher zu Recht: „Mit der Jagd auf Bekassinen muss endlich Schluss sein. Die Art gehört in der gesamten Europäischen Union dringend ganzjährig unter Schutz ge­stellt“.

 

Schutzmaßnahmen

Der beste Schutz für die Bekassine sind ausreichend große Schutzgebiete in Natur­schutzhand. Denn nur in ent­sprechend großen Schutzge­bieten gelingt es, den Wasser­haushalt so zu regulieren, dass er den Ansprüchen der Bekassine und der Mit­be­wohner ihres Feucht­lebens­raumes gerecht wird. In unseren intensiv genutzten Landschaften mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Nutzungsinteressen des Menschen  ist es in der heutigen Zeit sehr schwer ge­worden, die letzten ver­bliebenen Bekassinen wirkungsvoll zu schützen oder gar eine Wiederansiedlung in renaturierten Gebieten zu er­reichen. Leider ist es weiterhin Realität, dass manche ihrer Restlebensräume verloren ge­hen. Als Beispiel für den anhaltenden Raubbau an deutschen Restmoorgebieten mag dienen, dass im nieder­sächsischen Landesraumord­nungsprogramm derzeit ca. 13.000 Hektar neue Flächen für den Boden­abbau vorge­schlagen worden sind, von denen mehr als 9.000 Hektar für den Torfabbau bestimmt sind. Das weitgehende Ver­sagen der Politik im Zu­sammenhang mit dem Bio­top- und Artenschutz ist vor dem Hintergrund der fast voll­ständigen Moorzerstörung (95 %) nicht mehr zu über­bieten. Angesichts dieser Lage muss von den zuständigen politischen Gremien, aber auch von den verantwortlichen Naturschutz- bzw. Land­schafts-schutzbehörden gefordert werden, dass das Ruder schnellstens herumge­rissen wird, indem der Unter­schutz­stellung und Renaturierung von Feucht­wiesen und Mooren Vor­rang eingeräumt wird. NABU und LBV haben zwar seit Jahren die Strategie des Flächenkaufs für den Natur­schutz verfolgt und die fach­kundige Betreuung von Schutzgebieten übernommen. Dadurch konnten bereits einige Gebiete als Lebensräume für die Bekassine gerettet werden. Dies allein reicht jedoch nicht aus, um den Abwärtstrend bei den Bekassinen-Beständen in Deutschland dauerhaft zu stoppen. Mitursächlich für die Moorver­nichtung ist die Ver­wendung von Torf in Blumen­töpfen und Gartenbeeten. Diesbezüglich kann jeder Ein­zelne zum Schutz der Bekassine beitragen, indem er torffreie Blumenerde ver­wendet. Wir richten daher an die Leser dieses Artikels die Bitte: Kaufen Sie nur Blumen­erde, die wirklich torffrei ist!
Achtung: „torfreduziert“ oder „torfarm“ heißt, dass die Erde immer noch einen relativ großen Anteil Torf enthält.
Auch sogenannte Bio-Erde kann Torf enthalten.
Das RAL-Gütesiegel auf torf­freien Erden garantiert ein ökologisch gutes Produkt.
Verzichten Sie auf exotische Pflanzen wie z. B. Rhododendren, für die seitens des Gartenbaus die Verwendung von viel Torf empfohlen wird! Kaufen Sie stattdessen heimische, für Ihren Gartenboden geeignete Pflanzen! Fragen Sie im Handel gezielt nach torffreier Erde oder Torf­ersatzstoffen und machen Sie auf den Bedarf aufmerksam! Tragen Sie so dazu bei, dass ein Umdenken gefördert wird!

 

Literatur

 

Glutz von  Blotzheim, Urs & K.M. Bauer (1977), Handbuch der Vögel Mitteleuropas , Band 7, S. 25 ff., Akademische Verlagsgesellschaft Wiesbaden

 

Bauer, H.G., W. Fiedler & E. Bezzel (2005), Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas,  Band 1, 2. Auflage, Aula-Verlag

 

Niethammer, Günther (1937), Hand­buch der Deutschen Vogel­kunde, Bd. 3, Akademische Ver­lagsgesellschaft, Leipzig

 

Mildenberger, Heinz (1982), Die Vögel des Rheinlandes, Band 1, Kilda-Verlag Greven

 

Wink, M., C. Dietzen & B. Gießing  (2005), Die Vögel des Rheinlandes (Nordrhein),

 

Atlas zur Brut- und Wintervogel­verbreitung 1990 – 2000, Band 36, Romneya Verlag und Verlag NIBUK

 

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